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Ein kleiner Rückblick der vierten Generation, des heutigen Betreibers Ferdinand Berges Seit 1872 besteht dieses Haus in Bochum – Wiemelhausen. Wiemelhausen war damals noch eine selbstständige Gemeinde. Mein Urgroßvater Wilhelm und seine Frau Angela legten hier den Grundstein und wurden zu Neubürgern. Aus einer siebenköpfigen Kinderschar übernahm der zweite Sohn Ferdinand (da habe ich also meinen Namen her) das Geschäft und Haus. |
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Er lenkte es durch die schwierige Zeit der Inflation und den zweiten Weltkrieg. Mit etwas Glück auch, denn die uns und den Nachbarn zugedachten Bomben landeten beim Großangriff auf Bochum erstaunlicherweise in den Gärten hinter den Häusern. Zu Opas Aktivitäten zählt ein großzügiger Anbau, der dem Haus einen Saal mit bis zu 100 Plätzen hinzufügte. Aus Großvaters Ehe mit seiner Frau Guste, die leider sechs Wochen nach meiner Geburt plötzlich verstarb, gingen dann meine Mutter Elisabeth, Tante Margarete und Tante Hildegard hervor. Opa Ferdinand verstarb 1969 mit 74 Jahren. Im fließendem Übergang übernahm meine Mutter, heute auch schon 80, in den 50zigern das Geschehen. Sie heiratete 1956 ihren Mann Karl – Heinz Berges, der 1996 verstarb. Die Kinderliste der Beiden : Ferdinand 1957, Hildegard (woher sie ihren Namen hat? ) 1958, Angela (woher sie ihren Namen hat? ) 1960 und Gabriele 1963. Anno 1963 verpachtete die Familie für 15 Jahre. Aber dann, am 3.4.1978, war es soweit. Ich übernahm das Geschäft noch vor meinem Abi. Wir haben es dann mit der ganzen Familie betrieben. 1982 wurde das gesamte Haus saniert, modernisiert und zum Hotel um- und ausgebaut. Seit der Zeit führe ich es allein. Nun arbeiten also ich, Schwester Gabriele und so gut es geht die Mutter im Haus. Ein kleines Team hilft uns dabei. Seit dem 1.1.06 haben wir uns von der Gastronomie getrennt und geschlossen. In diesen Räumen befindet sich jetzt nach erneutem Umbau ein Ladenlokal. Jetzt sind Sie auf dem neusten Stand. In der Hoffnung, Sie nicht gelangweilt zu haben, verbleibe ich Mit freundlichen Grüßen Ferdinand Berges |